5.3 HF04

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Standardsprache in den „Globalen Einstellungen“:

Es wurde eine neue Metamodells-Prüfung mit dem Titel „Mehrsprachige Übersetzungen“ eingeführt. Diese Prüfung erkennt sämtliche Duplikate in den Tabellen mit mehrsprachigen Inhalten. Es wird empfohlen, diese Prüfung durchzuführen, bevor Du eine Änderung an der Hauptsprache vornimmst. Durch diese Vorgehensweise wird der Mainparameter „mainLanguageOfData“ entsprechend aktualisiert.

Reihenfolge der Spalten:

Bisher war es nur dann möglich in Katalogen die Spalten der Drag-and-Drop zu verschieben, wenn dieser nicht gruppiert war. Jetzt ist das auch in der gruppierten Katalogansicht möglich.

Generic Interface:

Im Generic Interface gibt es nun auch die Möglichkeit Arrays zu senden.
Hier ein Beispiel:

{ „sendArray“: „[1st Level Support]“}

Auch wurde das Handling von einer eingehenden Anfrage mit mehreren Eingabedaten verbessert. Zuvor bestand die Möglichkeit, dass eine eingehende Anfrage mit mehreren Eingabedaten in einer Ausnahme endete. Dies trat auf, wenn das Schnittstellensystem den „Commit-on-Count“ auf einen festgelegten Wert (z. B. 5) eingestellt hatte und das Eingabedatenarray eine größere Anzahl von Elementen enthielt als dieser Wert.

Mobile Manager:

Der Webservice ShopGetRequestableOffer bietet jetzt auch die Attribute „productLink“ und „unitDisplayPrice“.

Mit diesen neuen Attributen erhalten Benutzer zusätzliche Informationen und Möglichkeiten bei der Anfrage von angeboten über den Webservice „productLink“ ermöglicht den Zugriff auf einen Link oder eine Verknüpfung, die mit dem jeweiligen Produkt in Verbindung steht, während „unitDisplayPrice“ den Nutzern den angezeigten Preis pro Einheit für das Angebot liefert. Diese Ergänzungen verbessern die Benutzererfahrung und erweitern die Möglichkeiten bei der Darstellung von Service Angeboten auf dem mobilen Endgerät. Sowohl die URL, welche im Artikeltyp hinterlegt wird als auch der Preis am Service Angebot sind nun verfügbar. Alles Informationen, welche im klassischen Shop bereits vorhanden sind.

GentlemenGroup Statement: Noch wurde der Mobile Manager nicht angekündigt, jedoch freuen wir uns über die Weiterentwicklung. Durch den neuen USU Shop wird er sich Stück für Stück erübrigen und aus der Produktpalette der USU verschwinden.

Shop:

Der Shop-Parameter vom Typ „Datum“ wurde aktualisiert, sodass die Reihenfolge der Tage nun korrekt angezeigt wird.

Bei der Definition eines neuen Shop-Parameters ist der Standardwert für das Kontrollkästchen „Beim Kopieren zurücksetzen“ jetzt auf „False“ festgelegt. Dadurch wird gewährleistet, dass beim Speichern des Warenkorbs als Vorlage oder beim Kopieren der Anfrage der Parameterwert ebenfalls kopiert wird.

Für die Auswahlboxen im Shop wurde die Datenabruf-Funktion oberhalb der Lesegrenze optimiert. Dies erfolgt nun mithilfe einer synchronisierten Zugriffsmethode auf die Transaktionsdaten.

Validierungsmeldungen im Warenkorb sind jetzt am unteren Rand sauber ausgerichtet. Früher gab es Probleme mit langen Validierungsmeldungen, die nach links über das untere Feld hinausragten. Das ist jetzt Schnee von gestern.

E-Mail-Vorlagen:

Die Funktion „execute()“ wurde aus Sicherheitsgründen aus den E-Mail-Vorlagen entfernt, weil damit möglicherweise schädlicher Code ausgeführt werden könnte. Stattdessen haben wir eine neue Workflow-Bibliothek namens „vm.core.email_template_tools“ erstellt. Hier sind alle Funktionen enthalten, die Du in den E-Mail-Vorlagen brauchst, inklusive der „vm.core.runlink“-Funktion.

Alle Funktionen in dieser Bibliothek stehen direkt im Namensraum der E-Mail-Vorlagen zur Verfügung, ohne dass Du zusätzliches Importieren durchführen musst. Wenn Du eine weitere Bibliothek im Kontext der E-Mail-Vorlagen nutzen möchtest, füge den entsprechenden Import ähnlich den bereits vorhandenen Importanweisungen hinzu.

Das folgende Beispiel zeigt den Unterschied zwischen dem alten und neuen Ansatz bei der Verwendung der „runlinkWorkflow()“ Funktion in den E-Mail-Vorlagen:

ALT:

<% execute(„from vm.core.runlink import *“) %><% runlinkWorkflow(„xRunlinkOpenTask“, str(task), moniker = task.getMoniker()) %>

NEU:

<% runlinkWorkflow(„xRunlinkOpenTask“, str(task), moniker = task.getMoniker()) %>

Durch diese Aktualisierungen wird die Sicherheit der E-Mail-Vorlagen verbessert, während die Funktionen weiterhin bequem genutzt werden können.

Sicherheitslücke:

In den Batik-Bibliotheken 3.7.0 wurde eine Sicherheitslücke festgestellt. Aber gute Nachrichten: Die betroffenen Bibliotheken wurden erfolgreich auf die neueste Version 3.9.4 aktualisiert. Damit ist alles auf dem aktuellsten Stand!

Fazit:

Es lohnt sich das aktuelle HotFix 04 einzuspielen. Wir erwarten auf den ersten Blick keine Auswirkung auf die produktive Umgebung. Komm bei Fragen gern jederzeit auf uns zu!

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  • Effizientes E-Mail-Management im Prozessablauf 

    Im dynamischen Prozessmanagement ist es oftmals notwendig, Aufgaben zu erstellen und unmittelbar darauf bezugnehmende E-Mails zu versenden. Der Vorgang lässt sich wie folgt strukturieren:  Aufgabenerstellung: Eine Benutzeraufgabe wird hinzugefügt, um den Prozess zu initiieren. Datenobjektintegration: Ein neues Datenobjekt vom Typ „BpmWorkItem“ wird erstellt, das Datenflüsse sowohl vom initialen Grenzereignis als auch zum E-Mail-Ausgang verarbeitet. Nachrichtenereignis: Ein Ereignis des Typs „Nachricht“ wird eingeführt, das den Datenfluss vom Datenobjekt erhält. Zeitliches Grenzereignis: Ein Grenzereignis vom Typ „Zeit“ wird implementiert, welches den Datenfluss zum Datenobjekt steuert und einen Sequenzfluss zur E-Mail-Auslösung sendet. Die eingeführten Elemente und deren Verknüpfungen sollten der im Bild dargestellten Struktur entsprechen.     Für das erfolgreiche Anlegen der Aufgabe sind die Parameterdefinitionen wie folgt einzustellen.      Das Datenobjekt „workitem“ wird spezifisch als „BpmWorkItem“ definiert.      Die genaue Konfiguration des Datenflusses vom Grenzereignis zum Datenobjekt kann folgendem Bild entnommen werden.      Die Detailkonfiguration des Grenzereignisses erfolgt gemäß den folgenden Vorgaben. Hierbei ist sicherzustellen, dass das Ereignis nicht unterbrechend wirkt.      Auf dem Reiter „Angehängt an“ muss für das Datenobjekt vom Typ „BpmWorkItem“ speziell der kleine schwarze Pfeil ausgewählt werden. Dieser Schritt ist wesentlich, da er sicherstellt, dass das „workitem“-Objekt während der Prozesslaufzeit erzeugt und dem Grenzereignis zur Verfügung gestellt wird.     Es ist ebenfalls notwendig, die Option „Ist Unterbrechend“ bei dem Grenzereignis zu deaktivieren. Dadurch wird verhindert, dass das Grenzereignis den Prozessfluss unnötig unterbricht.      Für den Datenfluss, der vom „workitem“ ausgeht, sind die Definitionen präzise nach den Angaben in folgendem Bild zu gestalten.      Die Parameter für das Nachrichtenereignis sind entsprechend den folgenden Vorgaben zu setzen.      In der Gestaltung der E-Mailvorlage oder im E-Mail-Body wird abschließend das Objekt „_workitem“ referenziert. Durch diese Referenzierung wird im E-Mail-Text ein direkter Bezug zur Prozessaufgabe hergestellt.    Diese detaillierte Herangehensweise ermöglicht eine klare Verbindung zwischen den Prozessaufgaben und der Kommunikation per E-Mail, was für eine effiziente und transparente Bearbeitung der Aufgaben unerlässlich ist.   

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