Sammelkartengeheimbund

Dies & Das

Als meine Ausbildung am 01.09.2022 im Gut Hühnerhof in Gründau bei der GentlemenGroup begann, trat Christian an mich heran und wir sprachen über meine Leidenschaft fürs Sammeln. Es stellte sich nach einer gewissen Zeit heraus, dass einige Engagierte der GentlemenGroup mit dem Gedanken spielten, eigene Sammelkarten zu produzieren oder ein eigenes Kartenspiel im GentlemenGroup-Stil zu entwickeln. Christian fragte mich daraufhin, ob ich Lust hätte, mich an diesem Projekt auszutoben.

Nach meiner Zusage wurde einige Zeit später ein Teams-Chat namens „Sammelkarten Geheimbund“ erstellt. In unserem ersten Gespräch tauschten wir unsere Erfahrungen in diesem Bereich aus und skizzierten grob einen Plan, wie wir die verschiedenen Schritte angehen wollten. Da ich privat ein wenig mit Adobe Illustrator designt hatte, erklärte ich mich bereit, das Design für die Karten zu erstellen. Anfangs verwendeten wir einfach eine Magic: The Gathering-Karte, schnitten sie digital aus und setzten einen unserer Engagierten ein. Da wir jedoch keine rechtlichen Probleme mit dem Design haben wollten, war es naheliegend, unser eigenes Design zu entwerfen. Genau das taten wir in den nächsten Wochen, und ich sandte der Gruppe einige Designvorschläge. Da unser Plan war, unsere Ideen auf Teneriffa 2022 zu präsentieren, mussten wir nicht nur die Karten verbessern, sondern auch ein funktionierendes Spielsystem entwickeln, mit dem wir unsere Karten spielen konnten.

Oliver und ich machten uns viele Gedanken, wobei Oliver aufgrund seiner Erfahrung mit Spielkonzepten diesen Part größtenteils übernahm. Wir stimmten uns gelegentlich ab, um spielbare Karten zu haben und ein Konzept dafür zu entwickeln, wie man mit den Karten spielt. Ich muss ehrlich zugeben, die erste „Alpha-Version“ war ein voller Erfolg. Oliver und ich kombinierten verschiedene vorhandene Spielkonzepte wie Marvel Snap, Pokémon, Magic: The Gathering usw. und übertrugen Spielelemente in unser Spiel. Die ersten Karten waren an Magic: The Gathering-Karten angelehnt, dieses Design war für den Anfang Ok’isch, aber ich war nicht ganz zufrieden.

Nach Teneriffa und viel positivem Feedback haben wir das Spiel weiter optimiert. Oliver beschäftigte sich weiterhin mit dem Konzept, während ich an den Designs arbeitete. Nach weiteren Meetings stieß schließlich Jan dazu, da er sich mit Mediendesign sehr gut auskennt. Wir wollten ihn dazu gewinnen, die Avatare der Karten im Comic-Stil zu bearbeiten. Ich schickte ihm meine Vorlagen, damit er die Karten drucken lassen konnte. Jan entwarf sogar eine Spielmatte, die das Spielen mit den Karten unterstützen sollte.

Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden auf dem Sommerfest 2023 vorgestellt. Wir konnten vor Ort mit den Karten und Spielmatte unser „GentlemenGroup Spiel“ spielen. Als nächstes steht Qualitätsmanagement an…

Wir sind gespannt, wohin dieses Projekt noch führen kann und wie sich unser Spiel weiterentwickeln wird, es bleibt aufregend!

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  • Effizientes E-Mail-Management im Prozessablauf 

    Im dynamischen Prozessmanagement ist es oftmals notwendig, Aufgaben zu erstellen und unmittelbar darauf bezugnehmende E-Mails zu versenden. Der Vorgang lässt sich wie folgt strukturieren:  Aufgabenerstellung: Eine Benutzeraufgabe wird hinzugefügt, um den Prozess zu initiieren. Datenobjektintegration: Ein neues Datenobjekt vom Typ „BpmWorkItem“ wird erstellt, das Datenflüsse sowohl vom initialen Grenzereignis als auch zum E-Mail-Ausgang verarbeitet. Nachrichtenereignis: Ein Ereignis des Typs „Nachricht“ wird eingeführt, das den Datenfluss vom Datenobjekt erhält. Zeitliches Grenzereignis: Ein Grenzereignis vom Typ „Zeit“ wird implementiert, welches den Datenfluss zum Datenobjekt steuert und einen Sequenzfluss zur E-Mail-Auslösung sendet. Die eingeführten Elemente und deren Verknüpfungen sollten der im Bild dargestellten Struktur entsprechen.     Für das erfolgreiche Anlegen der Aufgabe sind die Parameterdefinitionen wie folgt einzustellen.      Das Datenobjekt „workitem“ wird spezifisch als „BpmWorkItem“ definiert.      Die genaue Konfiguration des Datenflusses vom Grenzereignis zum Datenobjekt kann folgendem Bild entnommen werden.      Die Detailkonfiguration des Grenzereignisses erfolgt gemäß den folgenden Vorgaben. Hierbei ist sicherzustellen, dass das Ereignis nicht unterbrechend wirkt.      Auf dem Reiter „Angehängt an“ muss für das Datenobjekt vom Typ „BpmWorkItem“ speziell der kleine schwarze Pfeil ausgewählt werden. Dieser Schritt ist wesentlich, da er sicherstellt, dass das „workitem“-Objekt während der Prozesslaufzeit erzeugt und dem Grenzereignis zur Verfügung gestellt wird.     Es ist ebenfalls notwendig, die Option „Ist Unterbrechend“ bei dem Grenzereignis zu deaktivieren. Dadurch wird verhindert, dass das Grenzereignis den Prozessfluss unnötig unterbricht.      Für den Datenfluss, der vom „workitem“ ausgeht, sind die Definitionen präzise nach den Angaben in folgendem Bild zu gestalten.      Die Parameter für das Nachrichtenereignis sind entsprechend den folgenden Vorgaben zu setzen.      In der Gestaltung der E-Mailvorlage oder im E-Mail-Body wird abschließend das Objekt „_workitem“ referenziert. Durch diese Referenzierung wird im E-Mail-Text ein direkter Bezug zur Prozessaufgabe hergestellt.    Diese detaillierte Herangehensweise ermöglicht eine klare Verbindung zwischen den Prozessaufgaben und der Kommunikation per E-Mail, was für eine effiziente und transparente Bearbeitung der Aufgaben unerlässlich ist.   

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