Wir sind zertifizierter Trainingspartner

Dies & Das

Warum wollen wir Trainingspartner sein?

Es liegt ja quasi auf der Hand. Wer in der Lage ist, Trainer zu sein, hat das Produkt, für das jemand Trainer ist, komplett durchdrungen. Das zeugt von Kompetenz. Die Botschaft dahinter ist: „Die kennen sich mit der Materie aus“.

Die von der GentlemenGroup kennen sich aus und haben echt Ahnung

Das ist eine Botschaft nach außen. Die anderen sind eher nach innen gerichtet. Wir wollen natürlich genau diese Kompetenz auch mitbringen. Als Gentlemensch zählt das zu unseren Erwartungen, dass wir die Produkte, die wir implementieren, in ihrer Gänze beherrschen. Und nicht nur das. Wir sind auch in der Lage, dieses Wissen anderen zu vermitteln. Was kann uns also besseres passieren, als Trainer im eigenen Haus zu haben? Wir bilden damit unsere eigenen Engagierten aus.

Als zertifizierter Trainingspartner haben wir auch einen hervorragenden Draht zum Hersteller. Wir sind quasi am Puls der Weiterentwicklung und der konzeptionellen Betrachtung der Marktlösungen aus Sicht eines Herstellers. Das ist wiederum gut für unsere Consultants, die dann dieses Wissen auch zeitnah in unseren TexMex-Sessions weitergereicht bekommen. So sind alle immer aktuell informiert.

Und auch für Interessenten und Kunden hat das einen Mehrwert, denn Trainer der GentlemenGroup reichern das Herstellerwissen mit Informationen aus der Praxis an – mit Know How aus vielen Implementierungprojekten auch mit unterschiedlichen Herstellern und Best Practise Wissen. Dieser Mehrwert ist sehr viel wert und gibt viele zusätzliche Tipps und Tricks an unsere Kunden weiter, die dabei helfen, Projekte erfolgreicher, nachhaltiger und umsichtiger umzusetzen. Das wiederum ist gut für unseren Ruf.

Warum solltest Du Trainer sein?

Es gibt viele gute Gründe für Dich, Trainer zu sein. Ich habe mal 5 gute Gründe für Dich zusammengestellt.

Verbessertes Selbstbewusstsein

Du stehst vorne. Du bringst Menschen etwas bei. Und warum? Weil Du es verdient hast. Immerhin hast Du Dir das Wissen angeeignet, dass Du dazu benötigst. Du hast die Expertiese dafür. Eine Ausbildung zum Trainer entwickelt Dich weiter, weil Du nicht mehr „aus dem Bauch heraus“ Dinge tust, sondern Du wurdest dazu auch ausgebildet, geplant voranzugehen. Du weisst, wie es geht.

Und Du bekommst Feedback, professionelles Feedback. Die Teilnehmer geben Dir Feedback zum Inhalt und zum Training. Bei der Ausbildung bekommst Du Feedback von Profis zu Auftritt, Rhetorik und Körpersprache. Das zahlt natürlich auf Dein Selbstbewusstsein aus.

Methodenkompetenz und Repertoire erweitern

Bei der Ausbildung zum Trainer lernst Du weitere Methoden kennen und lieben. Du verstehst besser, wie die Teilnehmenden ticken, was in ihren Köpfen vorgeht. Und dieses Wissen kannst Du verwenden, Irritationen und Widerstände zu überwinden. Du lernst Dinge über Dich, Deine Kommunikation, Deinen Antrieb. Stressresistenz zu bekommen und gruppendynamische Prozesse zu verstehen ist eine tolle Sache und bringt Dich auch in Deinem Umfeld voran.

Netzwerk erweitern

Na klar. Den Trainer muss man kennen. Also erweitert sich Dein Netzwerk ganz von allein. Jede Ausbildung und jedes Training, das Du gibst, hilft Dir dabei.

Man sieht sich nie zweimal im Leben
Christian

Es heisst ja im Volksmund: „Man sieht sich immer zweimal“. Tatsächlich sieht man sich wahrscheinlich nie zweimal im Leben. Entweder sieht man sich nie, genau einmal oder viel öfter. Du lernst dabei jedoch nicht nur Kunden und Interessenten kennen, sondern auch andere Trainer und professionelle Kollegen.
Netzwerk ist immer gut. Und es ist viel entscheidender wer Dich kennt, als wen Du kennst…

Neue Perspektiven bekommen

Festgefahrene Muster, Role Models, die wir im Kopf haben, klare Vorstellungen prägen unser Gehirn. Man muss keine Rampensau sein, um ein guter Trainer zu sein. Du kannst auch ein eher stiller Typ sein. Du lernst auf Deinem Weg unterschiedliche Typen von Trainern kennen und verstehst auch, dass nicht alle Administratoren gleich sind. Du siehst Dinge mit neuen Augen.

Die unterschiedlichen Branchen Deiner Teilnehmer und Unternehmensgrößen zeigen Dir die unterschiedlichen Herausforderungen, vor denen die Unternehmen stehen und wie sie damit umgehen. Die Gespräche zwischen den Trainings geben Dir einen großen Schatz an Erfahrung und Perspektiven.

Die Freude etwas zu lernen und Menschen Dinge beizubringen

Am Ende macht es auch Spaß. Unglaublichen Spaß. Mit jedem Training bekommst Du mehr Erfahrung, lernst auch tolle Menschen kennen und lädst Dich mit Energie auf, denn Freude ist auch der Brennstoff für das Leben.

Zertifizierter Trainingspartner GentlemenGroup

Wenn ich mir all diese Vorteile zu Gemüte führe, dann weiss ich, warum wir das anstreben. Es liegt wirklich auf der Hand und es wäre ja auch dämlich, dies nicht zu tun.
Und wir sind zertifizierte Trainer.

  • ITIL 3 Foundation und mehr, ITIL 4
  • USU Service Manager und USU Analytics
  • Ivanti Service Manager
  • OGiTiX unimate
  • more to come…

7 out of 35 – gute Quote. Dank Euch, liebe Engagierte!

Christian

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  • Effizientes E-Mail-Management im Prozessablauf 

    Im dynamischen Prozessmanagement ist es oftmals notwendig, Aufgaben zu erstellen und unmittelbar darauf bezugnehmende E-Mails zu versenden. Der Vorgang lässt sich wie folgt strukturieren:  Aufgabenerstellung: Eine Benutzeraufgabe wird hinzugefügt, um den Prozess zu initiieren. Datenobjektintegration: Ein neues Datenobjekt vom Typ „BpmWorkItem“ wird erstellt, das Datenflüsse sowohl vom initialen Grenzereignis als auch zum E-Mail-Ausgang verarbeitet. Nachrichtenereignis: Ein Ereignis des Typs „Nachricht“ wird eingeführt, das den Datenfluss vom Datenobjekt erhält. Zeitliches Grenzereignis: Ein Grenzereignis vom Typ „Zeit“ wird implementiert, welches den Datenfluss zum Datenobjekt steuert und einen Sequenzfluss zur E-Mail-Auslösung sendet. Die eingeführten Elemente und deren Verknüpfungen sollten der im Bild dargestellten Struktur entsprechen.     Für das erfolgreiche Anlegen der Aufgabe sind die Parameterdefinitionen wie folgt einzustellen.      Das Datenobjekt „workitem“ wird spezifisch als „BpmWorkItem“ definiert.      Die genaue Konfiguration des Datenflusses vom Grenzereignis zum Datenobjekt kann folgendem Bild entnommen werden.      Die Detailkonfiguration des Grenzereignisses erfolgt gemäß den folgenden Vorgaben. Hierbei ist sicherzustellen, dass das Ereignis nicht unterbrechend wirkt.      Auf dem Reiter „Angehängt an“ muss für das Datenobjekt vom Typ „BpmWorkItem“ speziell der kleine schwarze Pfeil ausgewählt werden. Dieser Schritt ist wesentlich, da er sicherstellt, dass das „workitem“-Objekt während der Prozesslaufzeit erzeugt und dem Grenzereignis zur Verfügung gestellt wird.     Es ist ebenfalls notwendig, die Option „Ist Unterbrechend“ bei dem Grenzereignis zu deaktivieren. Dadurch wird verhindert, dass das Grenzereignis den Prozessfluss unnötig unterbricht.      Für den Datenfluss, der vom „workitem“ ausgeht, sind die Definitionen präzise nach den Angaben in folgendem Bild zu gestalten.      Die Parameter für das Nachrichtenereignis sind entsprechend den folgenden Vorgaben zu setzen.      In der Gestaltung der E-Mailvorlage oder im E-Mail-Body wird abschließend das Objekt „_workitem“ referenziert. Durch diese Referenzierung wird im E-Mail-Text ein direkter Bezug zur Prozessaufgabe hergestellt.    Diese detaillierte Herangehensweise ermöglicht eine klare Verbindung zwischen den Prozessaufgaben und der Kommunikation per E-Mail, was für eine effiziente und transparente Bearbeitung der Aufgaben unerlässlich ist.   

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