HF31 & HF32

Hot News|Newsletter|USU

Hot, Hot, Hotfixes – HF31 & HF32

Ein wichtiges Highlight für alle USU-Nutzer sind die Hotfixes. Wir stellen Dir hier die aktuellen Fehlerbehebungen und Neuheiten zur Verfügung und hoffen, dass damit bei Dir alles rund läuft.

Neuheiten:

  • Erweiterung – Die für das USU Self-Service Portal notwendigen Web-Services, Kataloge, Ansichten und Generic-Interface-Aktionen wurden integriert. (Hotfix 31 – Interface.Webservices)
  • Erweiterung – Bilder in Rich Text-Werten von externen Dateiservern (minIO) werden nun bei Speichern als Anhang im Objekt gespeichert. Konfiguration ist ebenfalls in den Globalen Einstellungen möglich (Hotfix 31 – Core.Web.GUI)

 

Fehlerbehebungen:

  • USU#00004617 – Objektereferenzen im Katalog Aufgaben für mich werden nun unabhängig vom Namen des Datenobjekt dargestellt (Hotfix 31 – Core)
  • USU#00004288 – Beim Kopieren eines Tickets wird der Status jetzt ordentlich initialisiert. (Hotfix 31 – SCM.Incident-Problem)
  • USU#00006310 – Das fokussierte Suchfeld innerhalb einer Suchansicht bleibt jetzt auch nach dem Drücken der ENTER-Taste im Fokus. (Hotfix 31 – Core)
  • USU#00001547 – Das In- und Outputmapping im Generic-Interface wurde verbessert, wenn das Mapping aus Beispieldaten erstellt wird. (Hotfix 32 – Generic Interfaces)
  • Unbekanntes Ticket – Die Intervallabhängigkeit von Integer Shop-Parametern wurde angepasst, sodass keine Validierungsmeldung mehr auftritt, wenn der zweite Parameter optional und leer ist. (Hotfix 32 – Procurement.Requisition)
  • USU#00000859 – Übersetzungen von Kalendernamen können vom Katalog Kalender (Core) über die Bearbeitungsansicht erstellt werden. Der Referenzkatalog Übersetzungen des Kalendernamens wurde ergänzt. (Hotfix 32 – Core)

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Your email address will not be published.

Fill out this field
Fill out this field
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Neueste Beiträge


  • Neue Wege der IT-Sicherheit

    Security und sensible Inhalte  Die Thematik von Security & Integrity innerhalb der IT stellt oft eine Herausforderung dar. Zwischen Vorgaben und gelegentlich willkürlichen Richtlinien sind die Auswirkungen auf das laufende Firmengeschäft entweder schwer messbar, wenn alles reibungslos funktioniert, oder können im schlimmsten Fall fatal sein – beispielsweise bei einem Datenleck oder verschlüsselten Festplatten. Lohnt es sich in Security zu investieren? Oftmals lässt sich das im Vorfeld nicht sagen, jedoch gerade zu heutigen Zeiten ist es unerlässlich sich mit seinen Daten zu beschäftigen. Da ist es umso hilfreicher, wenn ausgelieferte Software Möglichkeiten zum besseren Schutz integriert. Ein weiterer Punkt ist die Integration von externen Systemen mit dem Ziel diese maßgeblich zu verringern, denn über Schnittstellen kritische bzw. schützenswerte Daten und Informationen zu teilen, ist durchaus bedenklich und muss gesondert betrachtet werden. In diesem Kontext möchte ich die Möglichkeiten darlegen, die die USU für Anwender und Administratoren bereitstellt: Verschlüsselungs-Option einzelner String Datenfelder  Kommunikationsstream zwischen Systemen. Ggf. kritische Informationen über Schnittstellen. Weniger Schnittstellen, wenn Prozesse durchgehend in USM bearbeitet werden. Austausch verringern – im besten Fall keine Schnittstellen. Auch die Art der Verschlüsselung kann angepasst und mit einem selbst definierten Schlüssel konfiguriert werden. Darstellung von sensiblen Dateninhalten (z.B Passwörtern) per Muster  Viele unserer Kunden erfassen und verarbeiten sensible Daten und realisieren dabei unterschiedliche Sicherheitsstufen. Um dies zu ermöglichen, lassen sich beliebige Felder in Ansichten durch ein gewünschtes Muster verdecken. Des Weiteren kann über Berechtigungen gesteuert werden, wer sich diese Informationen lesbar einblenden darf.   Beschränkungen bezüglich Dateitypen bei den Anhängen  Besonders aus dem Bereich der E-Mail-Verarbeitung innerhalb von Organisationen ist geläufig, dass Anhänge von einem bestimmten Datentyp (bspw. .exe) für ausgehende Mails verboten und für eingehende Mails herausgefiltert werden, da diese ein großes Einfallstor für sicherheitskritische Ereignisse darstellen. Analog dazu bietet USM die Möglichkeit, global die Dateitypen von Anhängen einzuschränken. Diese Anpassungen sind für das Release 5.3 per Hotfix bereitgestellt und ein großer Schritt in dem Bemühen die Sicherheit voranzutreiben.


  • USU Dispatcher Skill

    Neulich im Büro… “Hey Joe, kennst Du das Gefühl, wenn alle ständig den normalen Prozess umgehen und Dir direkt auf die Nerven gehen, um irgendwelche Anfragen zu klären? Die ganze Zeit, die draufgeht, um später alle E-Mails manuell ins USU Service Management zu übertragen und sicherzustellen, dass nichts vergessen wird – das muss doch frustrierend sein, oder?” Joe: “Oh, absolut. Das hat mich früher echt genervt. Aber seitdem wir den neuen Dispatcher haben, ist das alles Geschichte. Mit ein paar Mausklicks kann ich jetzt direkt aus meinem Outlook heraus ein Ticket erstellen lassen, alles wird nahtlos übernommen. Ich kann zum Beispiel meine gesendete Antwort nutzen, um ein Ticket zu erstellen und direkt abzuschließen, wenn es nur um die Dokumentation geht. Eine Mail kann ich mir zuweisen und automatisch in den Status In Bearbeitung setzen. Und weißt du, wie cool das ist? E-Mails können direkt in Tickets umgewandelt werden und mit einem Klick der richtigen Bearbeitergruppe zugewiesen werden im Status Weitergeleitet. Ach ja, und das Beste: Ich kann eine Mail ganz einfach einem bestehenden Ticket zuordnen – bei einem Match anhand der Ticket-Nummer muss ich nicht mal nach dem richtigen Ticket suchen. Und das alles nahtlos, einfach und ohne USU Service Management öffnen zu müssen.” Du: “Klingt, als hätte der Dispatcher wirklich Dein Leben erleichtert. Das muss ich mir genauer anschauen!” Joe: “Absolut, mach das. Seitdem kann ich die Anfragen viel entspannter abarbeiten und meine Kollegen mit einbeziehen ohne den ganzen Aufwand im Nachgang. Wir überlegen gerade das gesamte Service Desk Postfach mit dem Dispatcher zu bearbeiten mit dem Ziel direkt E-Mails auszusortieren die gar kein Ticket werden sollen – z.B. SPAM oder versehentlich falsch adressierte E-Mails. Der Dispatcher rockt!”


  • Workflow aus dem Shop

    Start eines Workflows aus einem Shop-Angebot heraus In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr mithilfe eines Service-Angebots einen Workflow initiieren könnt. Der Prozess ist denkbar unkompliziert und erfolgt über ein sogenanntes Boolean-Attribut. Indem dieses Attribut auf „True“ gesetzt wird, wird der Workflow aktiviert und in ausgelöst. Es stehen zahlreiche praktische Funktionen zur Verfügung, die in diesem Zusammenhang integriert werden können. Ein Beispiel hierfür wäre der automatische Aufruf der Hersteller-Webseite für einen bestimmten Artikel. Durch die Flexibilität des Workflows können verschiedene Aktionen und Prozesse nahtlos miteinander verknüpft werden, um die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit im Shop-Angebot zu optimieren. 1. Neues Attribut Der erste Schritt besteht darin, über den Konfigurationsbrowser für den Objekttyp „ParamDefConstraintLink“ ein neues Attribut vom Typ Boolean zu erstellen. 2. Einbinden des Attributs im Katalog Anschließend muss dieses Attribut den Katalog-Spalten von „fromParamConstraint_viewRule“ hinzugefügt werden. Dabei ist es wichtig, den Haken bei „Änderbar“ zu setzen. 3. Funktion im Skriptknoten ergänzen Als nächster Schritt erfolgt der Zugriff auf die Library „APC_cust“ über den Workflowdefinitionen-Katalog. Hier wird ein neuer Skript-Knoten hinzugefügt, den wir „param“ nennen. In diesem Skript-Knoten importieren wir die Funktionen der „APC.param“ und passen zusätzlich die Funktion „paramSet_executeVisibilityRuleDependency“ an, indem wir folgende Zeilen hinzufügen: (Diesen Code findet ihr in der Workflow-Library „APC“ im Skript-Knoten „param“ in der Funktion: `def paramSet_executeVisibilityRuleDependency` – Diese Code-Zeilen müsst ihr kopieren und erweitern.) Es erfolgt eine Abfrage nach dem neu erstellten Attribut. Wenn dieses den Wert „True“ hat, wird die Funktion einen Subworkflow aufrufen, den wir nun für den Demo-Zweck erstellen: 4. Individualisierung Die genaue Funktionalität des Workflows bleibt dir überlassen. 🙂 5. Integration ins Service-Angebot Um diese Funktion und den darin aufgerufenen Workflow über das Service-Angebot starten zu können, müssen zwei Parameter hinzugefügt werden: Der erste Parameter ist vom Typ Boolean und dient als Funktions-Trigger. Der zweite Parameter ist ein Informationstext, der nach dem Aufruf des Workflows erscheint. Dieser ist anfangs nicht sichtbar. Als letzten Schritt erstellen wir zwischen den beiden Parametern eine Sichtbarkeitsabhängigkeit. Der zweite Parameter „WF wurde gestartet“ ist hier abhängig von den „Starte WF“ Parametern und wird sichtbar, wenn dieser Wert „True“ ist. Im Ausdruck wird folgendes eingefügt: `getParameterValue(‚check‘) == True`. Wichtig ist noch, dass unter der Sektion „Abhängige Parameter“ in der Spalte „xStarteWF“ beim Parameter „WF wurde gestartet“ der Haken gesetzt wird. Im angepassten Service-Angebot kann nun der Haken auf „Starte WF“ gesetzt werden, um daraufhin den Workflow zu starten. Mit dieser Option haben wir ganz neue Möglichkeiten im klassischen USU Shop, sie bringt Informationen und Automatisierung noch leichter zum Anwender: Weitere Ideen und Möglichkeiten nach Implementierung: Öffnen von externen Webseiten oder weiterführenden Informationen – z.B. Intranet Artikel, Wissensartikel (USU Knowledge Management), Listen SMS Versand (so nutzen wir es für unseren Skill: Self Service Password Reset/Account Unlock) Aufruf von Formularen (z.B. PDF Dokumente), welche für den Antrag zwingend erforderlich sind (der Parameter Anhang ist in der Bereitstellung nicht von Vorteil) Weiterführende Informationen zu Personen durch den Absprung in HR oder Intranet Direkt E-Mail Vorlagen in Outlook für den Anwender öffnen. Und vieles mehr 😉 Viel Spaß damit ♥

Menü